Individuell gestaltete LED-Buchstaben für Ladenfronten, LED-hinterleuchtete Buchstaben, hinterleuchtetes LED-Logo
Die Realität hinterleuchteter Profilbuchstaben
Hinterleuchtete Buchstaben funktionieren, indem sie Licht von Wänden reflektieren. Das Prinzip ist einfach: Aluminiumkästen formen die Buchstaben, die Vorderseiten sind geschlossen, und die LEDs im Inneren leuchten nach hinten. Schaltet man die hinterleuchteten Buchstaben ein, trifft das Licht von den Buchstaben auf die Wand und wird an den Kanten reflektiert. Das ist der vielbesprochene Halo-Effekt bei hinterleuchteten Werbeschildern. Bei fachgerechter Installation sehen hinterleuchtete Buchstaben besonders edel aus.
Aber hier liegt der Knackpunkt für die meisten Leuchtbuchstabenprojekte: Die Wandfarbe hinter den Leuchtbuchstaben ist absolut entscheidend. Helle Wand hinter den Leuchtbuchstaben? Dann sehen die Leuchtbuchstaben fantastisch aus. Dunkle Ziegel oder rauer Beton dahinter? Dann wirken die Leuchtbuchstaben matt und unansehnlich. Ich bin schon an Gebäuden vorbeigegangen, wo Leute 6.000 Dollar für Leuchtbuchstaben ausgegeben haben, die furchtbar aussehen, weil dunkle Wände das Leuchten der Buchstaben komplett zerstören. Manchmal muss man sogar noch einmal 1.000 Dollar für lackierte Paneele hinter den Leuchtbuchstaben investieren, damit die Leuchtbuchstaben überhaupt funktionieren.
Die Positionierung der LEDs in den hinterleuchteten Profilbuchstaben ist entscheidend für die Qualität. Die LED-Streifen benötigen exakte Winkel und Abstände zu den Rändern, um eine optimale Ausleuchtung zu gewährleisten. Fehlerhaft positionierte LEDs führen zu unschönen Lichthöfen mit hellen Streifen und dunklen Bereichen. Professionelle Hersteller beherrschen die LED-Positionierung durch die Fertigung großer Stückzahlen. Billiganbieter hingegen platzieren die LEDs nur nach Augenmaß, was zu einem uneinheitlichen und ungleichmäßigen Erscheinungsbild führt.
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