Individuell gestaltete 3D-LED-Leuchtbuchstaben mit Hintergrundbeleuchtung für Unternehmen
So funktionieren hinterleuchtete Buchstaben
Der Aufbau ist einfacher als er aussieht. Die Buchstabengehäuse aus Aluminium haben eine geschlossene Front. Im Inneren befinden sich LEDs, die jedoch nicht nach vorne, sondern nach hinten zur Wand gerichtet sind. Beim Einschalten wird das Licht von der Wand reflektiert und erzeugt so den charakteristischen Kontureffekt um jeden hinterleuchteten Buchstaben. Dieser Effekt wird auch als Halo-Effekt bezeichnet. Hinterleuchtete Profilbuchstaben wirken am besten auf hellen, glatten Wänden. Bei dunklen Ziegeln oder rauem Beton wird zu viel Licht absorbiert, und die hinterleuchteten Buchstaben kommen nicht richtig zur Geltung.
Die größte Herausforderung bei Leuchtbuchstaben ist die präzise Positionierung der LEDs innerhalb der einzelnen Buchstaben. Sie müssen in exakten Winkeln und Abständen zum Rand sitzen. Stimmt das nicht, entstehen helle und dunkle Stellen – und das sieht furchtbar aus. Gute Firmen für Leuchtbuchstaben wissen genau, wo die LEDs platziert werden müssen, abhängig von Größe und Tiefe der Buchstaben. Das ist der Grund, warum manche Leuchtbuchstaben hochwertig aussehen, während andere billig wirken.
Qualitätsunterschiede bei hinterleuchteten Buchstaben
Nicht alle Leuchtbuchstaben sind gleich. Hochwertigere werden aus 2 bis 2,5 mm dickem Aluminium gefertigt. Dünneres Material ist zwar günstiger, verzieht sich aber. Heiße Tage, kalte Nächte – das Metall dehnt sich aus und zieht sich zusammen. Ich habe schon Leuchtbuchstaben aus dünnem Aluminium gesehen, die innerhalb weniger Jahre wellig aussahen. Verzogene Leuchtbuchstaben erzeugen ungleichmäßige Lichthöfe, die einen minderwertigen Eindruck machen.
Bei Leuchtbuchstaben spielen LED-Marken eine viel größere Rolle, als die meisten denken. Cree, Osram, Samsung – diese LEDs erreichen in Leuchtbuchstaben über 50.000 Betriebsstunden, bevor die Helligkeit merklich nachlässt. Das entspricht 8–10 Jahren Dauerbetrieb. Billige No-Name-LEDs in Leuchtbuchstaben hingegen fallen innerhalb von 18–30 Monaten aus. Hochwertige LEDs kosten zwar das Zwei- bis Dreifache, doch der Austausch von LEDs in Leuchtbuchstaben ist aufgrund des Arbeitsaufwands deutlich teurer als die LEDs selbst.
Wasser zerstört Leuchtbuchstaben schnell. Dringt Wasser in Leuchtbuchstaben ein, fallen die LEDs aus und es kommt zu Korrosion. Hochwertige Hersteller von Leuchtbuchstaben dichten daher alle Komponenten mit Silikon ab und verwenden wasserdichte Steckverbinder. Ich habe Installationen gesehen, bei denen aufgrund mangelhafter Abdichtung 30–40 % der LEDs in Leuchtbuchstaben innerhalb von zwei Jahren ausfielen. Investieren Sie daher lieber gleich in eine fachgerechte Abdichtung Ihrer Leuchtbuchstaben – das spart Ihnen später teure Reparaturen.
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