Geschäftsschild aus Edelstahl mit Frontbeleuchtung und individuellem Logo
Wie Frontlit-Buchstaben funktionieren
Die Installation von frontbeleuchteten Profilbuchstaben ist recht einfach. Man verwendet Aluminiumkästen in Buchstabenform mit lichtdurchlässigen Fronten – meist aus Acryl oder Polycarbonat. LED-Streifen im Inneren leuchten direkt auf die Vorderseite. Einschalten, Licht scheint durch, der Buchstabe leuchtet. Fertig. Keine komplizierte Wandreflexion wie bei hinterleuchteten Buchstaben. Frontbeleuchtete Buchstaben leuchten einfach hell und sind gut sichtbar. Ganz einfach.
Bei Leuchtbuchstaben spielt das Material der Frontplatte eine wichtige Rolle. Klares Acrylglas sorgt zwar für maximale Helligkeit, aber bei ungünstiger Anordnung können die einzelnen LEDs sichtbar sein. Transluzente oder matte Oberflächen streuen das Licht besser und erzeugen eine gleichmäßigere Ausleuchtung des gesamten Buchstabens. Allerdings reduzieren sie die Helligkeit um etwa 20–30 %. Die meisten Unternehmen entscheiden sich daher für einen Mittelweg – halbtransparente Oberflächen bieten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Helligkeit und Gleichmäßigkeit.
Der LED-Abstand in den Leuchtbuchstaben entscheidet darüber, ob die Beleuchtung gut oder billig wirkt. Sind zu wenige LEDs vorhanden, entstehen helle und dunkle Flecken – ein unschöner Anblick. Qualitativ hochwertige Hersteller von Leuchtbuchstaben wissen genau, wie viele LEDs pro Meter je nach Buchstabengröße und Material benötigt werden. Billiganbieter sparen hingegen an der LED-Anzahl, was zu einer ungleichmäßigen Ausleuchtung führt.
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